Schneider, Herbert
"Lebensfreude", um 1966/67. Öl/Lw. 120 x 100 cm. Unsign.
Herbert Schneider studierte nach dem Krieg an der Akademie in Stuttgart bei
Willi Baumeister
1956 erhielt er den "Kunstpreis der Jugend" in Baden-Baden.
Danach Umzug nach München, wo er bald Ausstellungen in den führenden Galerien Thomas, Gunzenhauser und Schöttle führte.
Herbert Schneider wurde zur zentralen Figur der Münchner Kunstszene.
1959 Einladung zur Kunstausstellung nach Warschau.
1976 große Ausstellung in New York.
Herbert Schneider starb früh, mit nur 58 Jahren im Januar 1983 auf seinem Landsitz in Hinterthal in Tirol.
"...und dem ansteckenden lebensfrohen Schneider, über dessen Werk es im Katalog der dritten Ausstellung bei Gunzenhauser im Frühsommer 1980 heißt: "Die Lebensbejahung, die um ihn ist, scheint auch aus seinen Arbeiten auf, die im Betrachter Entzücken und Leicht-Sinn hervorrufen."
Zit. nach: Stephan Dahme, Alfred Gunzenhauser, Galerist - Sammler - Stifter.
Ehemals in der Galerie Gunzenhauser in München erworben.
Limitpreis: 2.200 €
18. April 2026 um 10:00
Literatur:
Katalog "Titelbild" Galerie Gunzenhauser, Gedächtnisausstellung Herbert Schneider, 1984. Anbei Fotobestätigung der Galerie Gunzenhauser"...ehemals Sammlung Heinz Wehr....


